Du trägst für einen reibungslosen Ablauf der Verfahren in den Gerichten und Staatsanwaltschaften eine besondere Verantwortung. An deinem Arbeitsplatz arbeitest du eng mit Richterinnen und Richtern und Staatsanwältinnen und Staatsanwälten zusammen. Selbstständig und eigenverantwortlich erledigst du die Büroorganisation.
Du beantwortest beispielsweise Fragen von Bürgerinnen und Bürgern und von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten zu neuen, laufenden und beendeten Verfahren. Du protokollierst Gerichtsverhandlungen, veranlasst Zustellungen und erstellst im Auftrag Urteile, Beschlüsse und Ladungen zu Gerichtsterminen. Die erforderlichen Daten werden von dir digital erfasst, verarbeitet und archiviert.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Diese gliedert sich in Theorie- und Praxisblöcke. Die Berufspraxis wird bei den Gerichten und der Staatsanwaltschaft erworben. Hier durchläufst du nahezu alle Fachabteilungen eins Gerichts. In der Berufsschule werden neben Lerninhalte zur Mitwirkung in Zivilprozess-, Vollstreckungs- und Strafsachen unterrichtet - du lernst auch viel zu Arbeits- und Büroorganisation.
Wir bieten dir eine spannende und praxisorientierte Ausbildung! Auf dich warten anspruchsvolle, abwechslungsreiche Aufgaben und umfassende Einblicke in die unterschiedlichsten Rechtsgebiete. Schon während der Ausbildung erhältst du eine attraktive Bezahlung (ab 1.236 € im ersten Jahr).
Es gibt sehr gute Übernahme-Chancen, denn wir bilden bedarfsgerecht aus. Viele interessante Möglichkeiten zur Weiterbildung stehen dir offen.
Wenn du eine schnelle Auffassungsgabe hast, gerne im Team arbeitest, neugierig auf die unterschiedlichen juristischen Sachverhalte bist und ein offenes und kommunikatives Wesen hast, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung
Dreijährige Duale Ausbildung
Erstes Jahr: 1.236 € (brutto)
Zweites Jahr: 1.290 € (brutto)
Drittes Jahr: 1.340 € (brutto)
derzeit ca. 2.400 € (brutto) nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L)
Jeder Mensch begegnet mindestens einmal im Leben einer Rechtspflegerin oder einem Rechtspfleger, ohne es zu bemerken. Denn Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger übernehmen viele Aufgaben, die früher von Richterinnen und Richtern erledigt wurden.
Sie sind selbstständiges Organ der Rechtspflege - das heißt, sie entscheiden unabhängig und unterliegen dabei keinen Anweisungen eines Vorgesetzen.
Der Beruf ist vielseitig! Als Rechtspflegerinnen oder Rechtspfleger führst du z.B. Zwangsversteigerungen durch, klärst, ob es einen Erben für einen Nachlass gibt, überwachst Insolvenzverfahren und unterweist und kontrollierst bei Vormundschaften. In der Strafvollstreckung kümmerst du dich um die Vollstreckung von Strafurteilen. Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger sind auch in der Justizverwaltung, u.a. im Personalbereich und in IT-Abteilungen, tätig.
Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen Studium, das 3 Jahre dauert und in Theorie- und Praxisblöcke unterteilt ist. Die Berufspraxis wird bei den Gerichten und der Staatsanwaltschaft in Bremen vermittelt. Die Theorie wird an der Norddeutschen Hochschule für Rechtspflege in Hildesheim erlernt.
Wir bieten dir ein spannendes und praxisnahes Studium! Bereits während des Studiums erhältst du eine attraktive Vergütung.
Die Übernahme-Chancen stehen sehr gut, denn wir bilden Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger bedarfsgerecht aus. Es erwartet dich ein moderner Arbeitsplatz mit guten Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Du suchst einen vielseitigen Beruf, der nie langweilig wird? Du hast eine schnelle Auffassungsgabe, Spaß an der Analyse von unterschiedlichen Sachverhalten und Freude am Umgang mit Menschen? Dann freuen wir uns auch deine Bewerbung!
Abitur, Fachhochschulreife oder gleichwertig anerkannter Bildungsstand
Dreijähriges Duales Studium
ca. 1.513 € (brutto)
ca. 2.746 € (brutto)
Justizvollzugsbeamtinnen und Justizvollzugsbeamte erfüllen eine verantwortungsvolle Aufgabe, denn sie unterstützen und beraten die Gefangenen bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Schließlich sollen die Gefangenen nach der Entlassung ein straffreies Leben in sozialer Verantwortung führen können. Justizvollzugsbeamtinnen und -beamte sind auch maßgeblich für die Beaufsichtigung, Betreuung und Versorgung der Gefangenen zuständig.
Es erwartet dich also ein kommunikativer und verantwortungsvoller Arbeitsalltag mit abwechslungsreichen Aufgaben.
Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Im berufspraktischen Teil durchläufst du alle Bereiche der Justizvollzugsanstalt Bremen. Du wirst so Schritt für Schritt auf die Arbeit mit den Gefangenen vorbereitet.
Im Theorieteil stehen unter anderem Vollzugsrecht und -praxis, Psychologie, Politik, Kriminologie, Verwaltungsrecht und Pädagogik auf dem Lehrplan. Sport und Selbstverteidigung sind ebenfalls bedeutende Bestandteile deiner Ausbildung.
Wir bieten dir eine qualifizierte praktische und theoretische Ausbildung in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremen. Auf dich wartet eine abwechslungsreiche Tätigkeit in Kooperation mit verschiedensten Berufsgruppen. Schon während der Ausbildung erhältst du eine attraktive Vergütung.
Die Übernahme-Chancen stehen sehr gut, denn wir bilden Justizvollzugsbeamtinnen und -beamte bedarfsgerecht aus. Dir stehen viele interessante Angebote zur Weiterbildung offen.
Wenn du Durchsetzungsvermögen, Freude an sozialer Verantwortung und am Umgang auch mit schwierigen Menschen hast und gerne vertrauensvoll im Team arbeitest, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Mittlere Reife (Mittlerer Schulabschluss (MSA), Realschulabschluss) oder Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung
2 Jahre
Derzeit rund 2.477 € (brutto) - dieser Betrag setzt sich zusammen aus einem Anwärtergrundbetrag und dem Anwärtersonderzuschlag, dazu kommen Schicht-/ und Wochenendzulagen, eine Vollzugszulage, individuell je nach privater Situation auch ein Kinder-/Familienergänzungszuschlag und eine pauschale Beihilfe, wenn die Versicherung in der Gesetzlichen Krankenversicherung gewählt wird. Auch die Versicherung in einer Privaten Krankenversicherung ist möglich.
Wichtig zu wissen: Als Beamtin und Beamte entfallen Beiträge zur Arbeitslosen- und zur Rentenversicherung, so dass Brutto- und Nettogehalt deutlich näher beieinander liegen als im Angestelltenverhältnis.
Hauptsekretärin bzw. Hauptsekretär im Justizvollzug